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Paramount soll David Zaslav Posten des Co-CEO anbieten

David Zaslav

Einem Bericht der New York Times zufolge soll das jüngste publik gewordene Angebot von Paramount zur Übernahme von Warner bereits das dritte gewesen sein. Die Zeitung berichtet zudem, dass Warner-CEO David Zaslav der Posten des CO-CEO eines fusionierten Unternehmens angeboten worden sei. Zudem habe sich Paramount mit einem Brief an den Warner-Vorstand gewandt, in dem vor „erheblichen regulatorischen Hürden“ gewarnt werde, die andere Interessenten potenziell überwinden müssten.

Paramount-CEO Ellison hält sich zu WBD-Übernahme bedeckt

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Paramount-Skydance-CEO David Ellison äußert sich vage zu möglichen Übernahmeplänen für Warner Bros. Discovery. Er spricht von „vielen Optionen“ für Integrationen. Netflix weist derweil entsprechende Übernahme-Gerüchte durch den Streaming-Riesen klar zurück.

Übernahme-Spekulationen lassen Warner-Aktien nach oben schnellen

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Gerade erst wurde die Übernahme von Paramount durch Skydance finalisiert – jetzt soll der neue Konzern gleich einen großen Mitbewerber schlucken wollen. Ein Bericht des Wall Street Journal, wonach die vor der Aufspaltung stehende Warner Bros. Discovery in Gänze übernommen werden soll, ließ deren Kurs in die Höhe schießen.

Paramount übernimmt Legendary-Distribution

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Paramount wird in den nächsten drei Jahren für die Distribution von Originaltiteln von Legendary Entertainment zuständig sein. Den Auftakt macht die Videospielverfilmung „Street Fighter“.

Paramount und Legendary planen Partnerschaft

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Die frisch fusionierte Paramount ist mit dem Ziel angetreten, perspektivisch wieder 20 Filme pro Jahr in die Kinos zu bringen. Ein Schritt auf diesem Weg könnte eine Partnerschaft mit dem „Minecraft“-Produktionsstudio Legendary sein, über die aktuell verhandelt werden soll.

Tabula rasa statt Salamitaktik bei Paramount

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Die neue Paramount-Führung will die anstehenden, massiven personellen Einschnitte in einem großen Schritt vollziehen. Das kündigte President Jeff Shell gestern bei einem Pressgespräch an – ohne aber bereits einen Zeitplan nennen zu können. Informiert wurde unterdessen vor allem über inhaltliche Strategien, CEO David Ellison stellte einen „Top Gun 3“ als Priorität heraus. Eher diffus blieben die Aussagen zum Kinofenster, das man flexibel handhaben will.