Filmfest Hamburg und MOIN stärken das Arthouse-Kino
Um ganze 20.000 Euro auf gesamt 25.000 Euro wird das Preisgeld des im Rahmen des Filmfest Hamburg verliehenen Arthouse Cinema Award der CICAE angehoben. Damit stärkt das Festival unter Leitung von Malika Rabahallah das Engagement für unabhängige Verleihfirmen. Ermöglicht wird die Aufstockung durch die MOIN Filmförderung.
Hamburg Media School nutzt OMNI Inclusion Data
Bei der Hamburg Media School kommt als erste Filmschule Deutschlands das von der MOIN Filmförderung initiierte Umfrage-Tool für mehr Diversität und Inklusion zum Einsatz.
MOIN Filmförderung schüttet in 2024 zwölf Mio. Euro aus
Die MOIN Filmförderung hat heute ihre Förderbilanz für 2024 veröffentlich. Insgesamt wurden für 226 Fördermaßnahmen zwölf Mio. Euro bewilligt, mehr als die Hälfte davon für 44 Kinoproduktionen. Für die Jahre 2025 und 2026 wurde das Förderbudget aufgestockt.
GetOnSet sorgt auch 2025 fĂĽr mehr Chancengleichheit in der Filmbranche

Die Hamburg Media School, die MOIN Filmförderung und die Stadt Hamburg setzen GetOnSet auch in diesem Jahr fort. Ab sofort und bis 2. Juni ist die Bewerbung für die vierte Runde des erfolgreichen Film-Traineeprogramms möglich.
Director’s Cut: MOIN fördert „Das Erbe“ und Handpuppen-Kinderfilm
Im Gremium „Director’s Cut“ hat die MOIN Filmförderung aktuell rund 1,1 Millionen Euro ausgeschüttet. Die höchste Summe ging an die deutsch-polnische Koproduktion „Das Erbe“ (Tamtam) von Aliaksei Paluyan, der das Drehbuch mit Behrooz Karamizade und Esther Bernstorff schrieb. Auch ein spannendes Kinderfilmprojekt wurde unterstützt: „Mr. Ravioli“, bei dem Handpuppen zum Einsatz kommen. Hier stammt das Drehbuch von Florian Schwebel und Judith Kleinschmidt. Wolfgang Dinslage führt Regie.
MOIN Filmförderung: 13 spannende Projekte mit 3,6 Mio. Euro gefördert

Das Dreamteam Lars Jessen und Charly Hübner arbeitet wieder zusammen: Die MOIN Filmförderung hat „Spaziergang nach Syrakus“ (Pandora Film Produktion) in seiner ersten Förderrunde des Jahres mit 400.000 Euro unterstützt. Insgesamt wurden 3,6 Millionen Euro an 13 Projekte ausgeschüttet.
Fatih Akin mit Geisterfilm

Der neuen Förderliste der MOIN Filmförderung ist zu entnehmen, dass Fatih Akin noch in diesem Sommer mit dem Dreh seines nächsten Filmprojekts beginnen wird: „Geister weinen nicht“ erzählt nach einem Drehbuch von Ruth Thomas eine höchst ungewöhnliche Liebesgeschichte.
Im Norden läuft was richtig

Wie man aus begrenzten Mitteln richtig viel rausholt: Darauf – und auf die MOIN Filmförderung – hatte Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda schon beim Produzententag ein Loblied gesungen. Beim Berlinale-Empfang hob er einmal mehr das feine GespĂĽr hervor, mit dem dort agiert werde. Förderchef Helge Albers wiederum durfte sich nicht nur ĂĽber erhöhte Fördermittel und gleich zwei Wettbewerbsbeiträge freuen. Sondern auch die branchenweite Ă–ffnung einer wichtigen Initiative.
OMNI Inclusion Data: Diversität messbar machen

Die MOIN Filmförderung lud in Kooperation mit Netflix, dem Österreichischen Filminstitut, der UFA, ARD Degeto, nordmedia und Hessen Film & Medien zur Vorstellung von OMNI Inclusion Data ein. Mit der neuen Plattform soll die Filmbranche im Diversitätsmanagement unterstützt werden. Das Tool ist ab sofort für alle nutzbar.
MOIN: Ăśber 1,6 Millionen Euro fĂĽr 19 Projekte

Die MOIN Filmförderung hat heute ihre Förderergebnisse der letzten Sitzungen von High End (26.11.2024) und Director’s Cut (11.12.2024) bekanntgegeben. Darunter ist ein neues Projekt der „kleinen Brüder“, das sie mit ndF Hamburg machen, und ein neuer Kinostoff von Lola-Gewinnerin Ayşe Polat. Auch das Kino-Regiedebüt des Szenenbildners Josef Brandl kommt voran.