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„Superman“ knackt weltweit die 400-Mio.-Dollar-Marke


Als weltweit erfolgreichster Film des Wochenendes hat James Gunns „Superman“ insgesamt die 400-Mio.-Dollar-Marke geknackt. „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ gelang bereits der Sprung über die 600-Mio.-Dollar-Marke.

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James Gunns „Superman“ hat weltweit schon mehr als 400 Mio. Dollar eingespielt (Credit: Warner Bros.)

James Gunns „Superman“ (hier unsere SPOT-Besprechung) war mit einem Einspiel von 102,5 Mio. Dollar der weltweit erfolgreichste Film des vergangenen Wochenendes und hat mit 406,8 Mio. Dollar insgesamt die 400-Mio.-Dollar-Marke genommen. 

In 78 Märkten außerhalb Nordamerikas kam „Superman“ am vergangenen Wochenende auf ein Einspiel von 45,2 Mio. Dollar (gesamt: 171,8 Mio. Dollar) – ein Minus von 44 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Im insgesamt erfolgreichsten Markt  UK (22,2 Mio. Dollar) lag das Minus gar nur bei 31 Prozent. Es folgen Mexiko (16,6 Mio. Dollar), Brasilien (11,2 Mio. Dollar), Australien (elf Mio. Dollar) und China (8,5 Mio. Dollar).

Dank eines Wochenendeinspiels von 63,7 Mio. Dollar gelang Gareth Edwards‘ „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (hier unsere SPOT-Besprechung) am weltweiten Boxoffice mit 648 Mio. Dollar bereits der Sprung über die 600-Mio.-Dollar-Marke. 40,3 Mio. Dollar (gesamt: 371,8 Mio. Dollar) stammen aus 82 Märkten außerhalb Nordamerikas – ebenfalls ein Minus von 44 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. 

Top-Territorium ist hier China (71,8 Mio. Dollar), gefolgt von UK (33,7 Mio. Dollar), Mexiko (28,7 Mio. Dollar), Deutschland (20,3 Mio. Dollar) und Frankreich (17,4 Mio. Dollar).

Auf Platz drei im weltweiten Boxofficeranking des Wochenendes findet sich Joseph Kosinskis „F1“ (hier unsere SPOT-Besprechung) wieder, der nach einem Wochenendeinspiel von 39,1 Mio. Dollar insgesamt bei 460,8 Mio. Dollar steht. Außerhalb Nordamerikas hat der Rennfahrerfilm mit Brad Pitt in der Hauptrolle in 78 Märkten 29,5 Mio. Dollar eingespielt und mit 307,2 Mio. Dollar insgesamt die 300-Mio.-Dollar-Marke genommen. 

Auch hier ist China (45,5 Mio. Dollar), wo das Minus im Vergleich zur Vorwoche nur bei elf Prozent lag, der erfolgreichste Markt, gefolgt von UK (24,6 Mio. Dollar), Frankreich (20,8 Mio. Dollar), Mexiko (17,4 Mio. Dollar) und Australien (15,2 Mio. Dollar).

Komplettiert wird die Top Fünf der weltweit erfolgreichsten Filme des Wochenendes durch die Manga-Verfilmung „Demon Slayer: Kimetsu No Yaiba Infinity Castle“, die nur in Japan gestartet war und es dort auf ein Einspiel von 36,5 Mio. Dollar kam, sowie Chris Millers „Die Schlümpfe – Der große Kinofilm“, der es auf 33,6 Mio. Dollar (gesamt: 36 Mio. Dollar) brachte. 22,6 Mio. Dollar(gesamt: 25 Mio. Dollar) davon kamen von außerhalb Nordamerikas, wo Frankreich (3,7 Mio. Dollar) das erfolgreichste Territorium war, gefolgt von UK(1,7 Mio. Dollar), Brasilien (1,6 Mio. Dollar), Mexiko und Deutschland (je 1,5 Mio. Dollar).