Am Abend des 14.11. wurde das 44. FOFS – Festival of Future Storytellers in München eröffnet. Bis 22. November werden nun 92 Kurzfilme in kuratierten Programmen im Festivalzentrum HFF München und im Theatiner Filmkunst gezeigt. Und das FOFS ist mehr als ein Kurzfilmfestival: abwechslungsreiche Talks und Labs rund um die Zukunft des audiovisuellen Erzählens mit namhaften Branchen-Expert:innen und Künster:innen ergänzen das Programm.

Das FOFS – Festival of Future Storytellers wurde gestern Abend vor rund 350 Gästen in der HFF – Hochschule für Fernsehen und Film München eröffnet. Unter den Gästen auch schon viele der internationalen Studierenden, die in den kommenden acht Tagen dem Münchner Publikum und der Branche ihre Filme vorstellen werden.
35 abwechslungsreich kuratierte Kurzfilmprogramme mit jeweils vier oder fünf Filmen aus insgesamt 40 Ländern warten darauf, in den Kinos der HFF oder im Theatiner Filmkunst entdeckt zu werden. Eine Neuerung sind die „Remixes“, in denen die Wettbewerbsfilme in thematisch kuratierten Reihen nochmals gezeigt werden. Ob Coming-of-Age, Genre- oder queere Filme, hier ist für alle etwas dabei. Zum ersten Mal kooperiert das FOFS auch mit dem Locarno Film Festival. „Open Doors“ öffnet Türen in Länder, die sonst wenig bei Festivals vertreten sind. Im Screening am Mittwoch, 19.11. um 15 Uhr werden fünf Filme vom afrikanischen Kontinent präsentiert.
Begleitet wird das Filmprogramm von zahlreichen Talks und Labs, wo Expert:innen über Themen wie XR/VR, Gaming, KI oder Videokunst sprechen und diskutieren werden. Hier ist der Eintritt in der Regel kostenfrei. Ebenso am Samstag Abend (15. November) beim Programm Munich Music Videos mit anschließendem Konzert in der Festival-Lounge in der HFF. Stichwort Festival-Lounge: Sie ist ein offener Begegnungsort für alle und wird vom 15. – 22. November zur Pop-Up-Bar und Treffpunkt der Filmhelden von morgen.
Zur Übersicht aller Filme geht es hier.