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TV-Werbung verliert im März deutlich, Kinowerbung zählt noch zu Gewinnern


Der März 2025 war kein sonderlich guter Monat für die TV- und Kinowerbung in Deutschland. Im Fernsehen lag man tatsächlich deutlich unter dem Vorjahr, während im Kino immerhin noch ein Plus für das Gesamtjahr steht.

Couple Challenge 2025
Sandra und Gigi kommen sich bei der „Couple Challenge“ auf RTL Zwei immer näher (Credit: RTLZWEI, RTL Studios)

Im März ist der allgemeine deutsche Werbemarkt ins Minus gedreht. Über alle Gattungen hinweg gibt es beim Brutto-Werbeaufkommen laut den aktuellen Nielsen-Zahlen ein kleines Minus von 0,5 Prozent. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hat der TV-Werbemarkt, der im März auf 1,323 Milliarden Euro kam und im Vergleich zum Vorjahr (März 2024: 1,416 Mrd. Euro) ganze 6,6 Prozent abgab.

Vergleicht man den TV-Werbemarkt (insgesamt 3,680 Mrd. Euro) mit den anderen Gattungen über das gesamte Jahr gesehen, gehört er auf jeden Fall zu den Verlierern. Aber die größten Verlierer sind bislang noch deutlicher der Online-Bereich, der ein Minus von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat und die Publikumszeitschriften, die um 4,2 Prozent im Jahresvergleich abgaben.

Kinowerbung-Polster bald aufgebraucht

Zu den bisherigen Gewinnern sind das Radio mit einem Plus um 8,3 Prozent, Out of Home mit einem Plus um 4,6 Prozent und das Kino mit einem Plus um 4,1 Prozent im Jahresvergleich zu zählen. Im März kam die Kinowerbung bei den Brutto-Zahlen von den Nielsen-Marktforschern auf 11,179 Millionen Euro. Insgesamt schlagen für 2025 bereits 24,762 Millionen Euro zu Buche.

Allerdings sah es auch bei der Kinowerbung in den ersten beiden Monaten schon deutlich besser aus. Bei Januar und Februar war man zusammengerechnet eigentlich schon auf ein Plus zum Vorjahr um 19,5 Prozent gekommen.