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Telekom-Quartal: Magenta TV jetzt bei knapp 4,7 Mio. Kunden


Die Deutsche Telekom hat ihre Geschäftszahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Magenta TV verzeichnet einen kleinen Hinzugewinn bei den Abonnenten. US- und das Deutschland-Geschäft entwickeln sich positiv, so dass die Jahresprognose angehoben wird.

Deutsche Telekom
Die Telekom-Zentrale in Bonn (Credit: Deutsche Telekom/Norbert Ittermann)

Die Deutsche Telekom hat am Donnerstag ihre Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Demnach hat deren Streaming-Angebot Magenta TV Ende Juni 4,698 Millionen Abonnenten. Das sind 0,5 Prozent oder 23.000 Abonnenten mehr als im ersten Quartal.

Der Konzernumsatz des Unternehmens aus der Telekommunikationsbranche wuchs organisch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro. Die Service-Umsätze stiegen ebenfalls um 4 Prozent auf 24,4 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum wuchs das bereinigte EBITDA AL organisch um 5 Prozent auf elf Milliarden Euro. Der Free Cashflow AL ging im Quartal um 6,7 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurück. Laut Telekom schwankt diese Kennziffer in der Quartalsbetrachtung oft stark.

Telekom-CEO Höttges: „Starkes Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks“

„Wir sehen auch im zweiten Quartal ein starkes Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks“, sagte Vorstandsvorsitzender Tim Höttges. „Die Deutsche Telekom bleibt damit Taktgeber der Branche.“

Der berichtete Konzernüberschuss stieg zwischen April und Juni gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,2 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Bereinigt um Sondereinflüsse legte der Konzernüberschuss um 1,1 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zu. Im Halbjahr ergibt sich hier ein Plus von 4,9 Prozent und damit von 4,9 Milliarden Euro.

Prognose für zum zweiten Mal 2025 angehoben

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hob die Deutsche Telekom ihre Prognose für das Gesamtjahr 2025 an. Das bereinigte EBITDA AL soll nun mehr als 45,0 Milliarden Euro betragen statt bislang rund 45,0 Milliarden Euro. Die Prognose für den Free Cashflow AL lautet nun mehr als 20 Milliarden Euro statt bislang rund 20 Milliarden Euro.

Das Mobilfunkgeschäft auf dem Heimatmarkt der Telekom entwickele sich positiv. Im zweiten Quartal stiegen die mobilen Service-Umsätze um 1,9 Prozent. Die Zahl der Vertragskunden unter den eigenen Marken stieg mit 185.000 zwar in geringerem Umfang an als in den Vorquartalen. Das sei aber hauptsächlich bedingt durch den Wechsel eines Großkunden zu einem Wettbewerber.

US-Geschäft wächst

Für T-Mobile US läuft es laut eigenen Angaben im amerikanischen Mobilfunkmarkt unverändert gut. Die Finanzkennzahlen legten auch im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr zu. Das bereinigte EBITDA AL stieg um 6,2 Prozent auf 8,3 Milliarden Dollar, gleichzeitig wuchsen die Service-Umsätze um 6,3 Prozent auf 17,4 Milliarden Dollar.

Auch bei den Kundenzahlen setzte das Unternehmen erneut Maßstäbe für die Branche. Im Quartal gab es 1,7 Millionen neue Vertragskunden. Darunter waren 830.000 Telefonie-Vertragskunden. Für das Gesamtjahr hob T-Mobile US seine Kundenprognose an. Das Unternehmen rechnet nun für 2025 mit 6,1 bis 6,4 Millionen neuen Vertragskunden. Dieser Wert liegt im Mittel um 500.000 über der bisherigen Prognose.