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„Tatort: Das jüngste Geißlein“ abgedreht


Heute ist die letzte Klappe zum Schwarzwald-„Tatort: Das jüngste Geißlein“ gefallen.

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Kameramann Stefan Sommer (li) und Regisseur Rudi Gaul (re.) mit den Kommissarsdarstellern Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner sowie der jungen Darstellerin Hanna Heckt am Set des „Tatort: Das jüngste Geißlein“ (Credit: SWR/Benoit Linder)

Nach einem Drehbuch, das er zusammen mit Ulrike Schölles geschrieben hat, hat Rudi Gaul bis heute im Schwarzwald den „Tatort: Das jüngste Geißlein“ inszeniert.

Hanna Heckt spielt darin die neunjährige Eliza, die Kommissar Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) eines Tages völlig verängstigt und zusammengekauert im Kasten einer Standuhr in ihrem Elternhaus findet. Das Mächen ist allein im Haus und kann nicht sagen, wo seine Eltern sind und was vorfiel. Doch als die Leiche ihres Vaters mit Steinen beschwert in einem Waldsee gefunden wird, entwickelt sich der Fall für Kommissarin Franziska Tobler (Eva Löbau) zu einer Tat, die sehr nach einem Fall von häuslicher Gewalt aussieht. Hilfe erhofft sie sich von Dr. Evelyn Kaltenstein, der Psychologin des Mädchens. Von ihr erfährt sie, dass Eliza schon seit Jahren mit niemandem außerhalb ihrer Familie spricht. Auch nicht mit Kaltenstein selbst, die womöglich gerade deshalb entschlossen ist, das Kind möglichst vor polizeilichen Einflüssen abzuschirmen. Selbstverständlich suchen die Kommissare intensiv nach der Mutter und nach Zeugen. Aber sie sind froh, dass gerade Friedemann Berg fähig zu sein scheint, den Weg in das Gemüt des Mädchens zu finden, das sich die Welt mit Hilfe seines Lieblingsmärchens erklärt.

In weiteren Rollen standen u.a. Mina Tander und Stefan Wilkening vor der Kamera von Stefan Sommer. 

Produziert wird der „Tatort: Das jüngste Geißlein“ vom SWR (Ausführende Produzentin: Franziska Specht) für die ARD. Die Redaktion liegt bei Katharina Dufner.