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RTL+ knackt im Januar erstmals 10-Millionen-User-Marke


Nach der Erfolgsmeldung von ProSiebenSat.1 zu seiner Streaming-Plattform Joyn legt RTL Deutschland mit frischen Daten zum Streamingdienst RTL+ nach, die einen klaren Vorsprung unterstreichen.

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Lilly Becker (l.) und Pierre Sanoussi-Bliss im „Dschungelcamp“ (Credit: RTL)

Am Sonntag meldete SPOT den neuen Reichweiten-Bestwert der ProSiebenSat.1-Plattform Joyn mit 7,6 Millionen erreichten Video-Nutzern. Am heutigen Montag legt die private Streaming-Konkurrenz von RTL+ nach. Die dort erreichte kumulierte Nettoreichweite im Januar lag nach AGF-Daten bei 10,3 Millionen Menschen. Laut RTL knackte der eigene Streamer RTL+ zum ersten Mal die magische 10-Millionen-Marke.

Das ist umso beeindruckender, weil Joyn und RTL+ auf unterschiedlichen Auswertungssystemen basieren. Während es bei Joyn die meisten Inhalte mit Werbung kostenlos gibt, braucht es bei RTL+ für die allermeisten Inhalte ein kostenpflichtiges Abo. Bei den letzten Quartalszahlen der RTL Group stand RTL+ in Deutschland bei 5,8 Millionen Abos.

Im VoD-Bereich erreiche RTL+ im Januar bei den 14- bis 49-Jährigen ein Nutzungsvolumen von 42,4 Millionen Stunden, während Joyn auf 16,0 Millionen Stunden gekommen sei, heißt es aus Köln. Bei den 14- bis 29-Jährigen stehe RTL+ mit 14,8 Millionen genutzten Stunden ebenfalls deutlich besser als Joyn da, das auf 5,4 Millionen gekommen sei. Die Daten setzen gut ins Verhältnis, dass es die eine Sache ist, Menschen auf die eigene Plattform zu bekommen, es aber auch auf die Verweildauer und das Sehvolumen ankommt.