SmHJHX

Am Freitag, den 25.10. werden wir ab 15.00 Uhr bis ca. 18 Uhr umfangreiche technische Wartungsarbeiten durchführen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

„Herrhausen“ und „Hausnummer Null“ für Grimme-Preis nachnominiert


Es sind zwei Produktionen im Wettbewerb um den 61. Grimme-Preis neu dazugekommen. Nachnominiert wurde „Herrhausen – Herr des Geldes“ in der Kategorie Fiction und der Dokumentarfilm „Hausnummer Null“ in der Kategorie Information & Kultur.

 T Herrhausen Herr des Geldes x
Traudl Herrhausen (Julia Koschitz, li.) ist für Herrhausen (Oliver Masucci, r.e) die wichtigste Vertraute (Credit: ARD Degeto/rbb/hr/swr/Sperl Film und Fernsehproduktion GmbH/Florian Emmerich)

Ins Rennen um den diesjährigen Grimme-Preis, den wichtigsten deutschen Fernsehpreis, sind zwei weitere Produktionen eingetreten. In der Kategorie Fiction hat die Grimme-Preis-Jury „Herrhausen – Herr des Geldes“ nachnominiert (Sperl Film- und Fernsehproduktion/X-Filme Creative Pool für ARD Degeto/rbb/SWR/hr), der von Pia Strietmann nach einem Drehbuch von Thomas Wendrich (bei Series Mania ausgezeichnet) atmosphärisch inszenierte historische Mehrteiler über den legendären Vorstandsprecher der Deutschen Bank, den 1989 die RAF ermordete.

Und in die Sektion Information & Kultur wurde der bereits mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm „Hausnummer Null“ von Lilith Krugler aufgenommen (now Films/Torero Film/Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf für ZDF/ZDF – Das kleine Fernsehspiel), der als Langzeitdokumentation einen jungen Obdachlosen begleitet, der seine Drogensucht in den Griff bekommen will. 

Die Preisträgerinnen und Preisträger des 61. Grimme-Preises werden am 6. März bekanntgegeben. Die Verleihung findet dann am 4. April wie gewohnt im Theater Marl statt. Die bisherigen Nominierten finden Sie hier. Insgesamt sind jetzt 66 Produktionen in der Endauswahl.