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Bye-Bye, „Babylon Berlin“


Die letzte Klappe zur fünften Staffel des neue Maßstäbe setzenden Serienerfolgs „Babylon Berlin“ ist gefallen. Weltvertrieb Beta Film veröffentlichte ein Zitat des Kreativ-Trios.

Beta Film Babylon Berlin season V c Christine Schroeder ausschn edited
Gereon Rath (Volker Bruch), Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) in „Babylon Berlin“ (Credit: Christine Schroeder)

Die letzte Klappe zur fünften und finalen Staffel des neue Maßstäbe setzenden Serienerfolgs „Babylon Berlin“ ist gefallen. Gedreht wurden unter der Ägide der Regisseure und Drehbuchautoren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries u.a. aufwändige Szenen zum Presseball 1933. Die letzten Folgen der Serie, die in der Zeit von der Weimarer Republik bis zur Machtübernahme Adolf Hitlers spielt, erzählen von den Ermittlungen von Liv Lisa Fries’ Charlotte in einer Mordserie, die auch die Vergangenheit von Volker Bruchs Gereon sowie die der neuen politischen Führung beleuchtet. U.a. X Filme produzierte nach den Romanen von Volker Kutscher.

„Mit „Babylon Berlin“ wollten wir die Geschichte der Weimarer Republik einfangen und den besonderen Zeitgeist Berlins jener Ära wieder zum Leben erwecken. Deshalb endet die Serie nun mit den letzten Tagen dieser zerfallenden Republik, im Februar 1933, dem vielleicht dramatischsten Monat der deutschen Geschichte. Alle unsere Charaktere sind nun endlich gefordert, ihr wahres Gesicht zu zeigen – in einem System, das vor ihren Augen zusammenbricht. Sie kämpfen, tanzen, flehen, verraten, singen, schreien, hassen und lieben, als gäbe es kein Morgen. Und die Serie erlebt ihre schillerndsten Momente in ihrer dunkelsten Stunde“, wird das Kreativtrio in der Pressemeldung von Beta Film zitiert.

Die Serie wurde vom Weltvertrieb in 140 Territorien verkauft.