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BR-„Polizeiruf 110: Tod einer Fabrikarbeiterin“ abgedreht


Mit dem BR-„Polizeiruf 110: Tod einer Fabrikarbeiterin“ (AT) hat der österreichische Regisseur Adrian Goiginger erstmals einen Krimi der Reihe inszeniert. Jetzt ist die letzte Klappe gefallen.

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Am Set des „Polizeiruf 110: Tod einer Fabrikarbeiterin“ (AT): die Darsteller Stephan Zinner und Johanna Wokalek sowie Philipp Reuter (Ausführender Produzent, Giganten Film; vorne, v.l.n.r.), Kameramann Paul Sprinz, Regisseur und Drehbuchautor Adrian Goiginger sowie Gerrit Klein (Produzent, Giganten Film; hinten, v.l.n.r.) (Credit: BR / Giganten Film / Susanne Bernhard)

Nach eigenem Drehbuch hat der österreichische Regisseur Adrian Goiginger(„Rickerl – Musik is höchstens a Hobby“, „Der Fuchs“) mit dem BR-„Polizeiruf 110: Tod einer Fabrikarbeiterin“ (AT) erstmals einen Film der Reihe inszeniert, für den jetzt die letzte Klappe gefallen ist.

In ihrem sechsten gemeinsamen Fall müssen die Kommissare Cris Blohm (Johanna Wokalek) und Dennis Eden (Stefan Zinner) das Verschwinden der Leiharbeiterin Zsófia Komlósi (Eszter Tompa) aufklären, die eines Tages bei der Polizei als vermisst gemeldet wird. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie zunächst auf eine Mauer des Schweigens und kommen nach und nach hinter die ausbeuterischen Machenschaften eines großen Zulieferungsunternehmens. Um das Verschwinden von Zsófia und die Missstände vor Ort aufklären zu können, schlüpft Blohm in die Rolle einer Fabrikarbeiterin – und gerät dabei nicht nur einmal an ihre Grenzen. 

In weiteren Rollen standen u.a. Cedric SternThomas LoiblAdriane GrządzielStephanie Marin und Gabriel Raab vor der Kamera von Paul Sprinz. Produziert wird der „Polizeiruf 110: Tod einer Fabrikarbeiterin“ (AT) von Giganten Film (Produzent: Gerrit Klein; Ausführender Produzent: Philipp Reuter), die Redaktion seitens des BR liegt bei Claudia Simionescu und Tobias Schultze.

Ein Ausstrahlungstermin am Sonntagabend im Ersten steht noch nicht fest.