Die Beetz Brothers stellen beim für Dokumentarfilmschaffen wichtigen Filmfestival CPH:DOX in Kopenhagen ihr neues Projekt „Tesla Files“ in der Work-in-Progress-Reihe vor.

Die Beetz Brothers genießen im Bereich High-End-Dokumentarfilm eine Ausnahmestellung. Zuletzt brachte die von Christian und Reinhard Beetz geführte Tochter von LEONINE Studios u.a. „German Cocaine Cowboy“, „Juan Carlos – Liebe, Geld, Verrat“ hervor. Außerdem ist auch eine Doku zum Wacken Open Air in Produktion.
Beim aktuell laufenden CPH:DOX International Documentary Filmfestival in Kopenhagen präsentieren sie als Work-in-Progress eines ihrer neuesten Projekte: „Tesla Files“ über die angebliche Gefahr, die von Elon Musks politischem Einfluss ausgeht. Ausgangspunkt der neuen Arbeit (Regie: Andreas Pichler) sind laut Variety die internen Daten, die der Whistleblower und ehemalige Tesla-Mitarbeiter aus Norwegen Lukasz Krupski dem Handelsblatt zugespielt hatte. Krupski, der 2022 von Tesla gefeuert wurde, behauptet, dass die Technologie hinter Teslas Autopilotsystem nicht sicher genug sei, um sie auf öffentlichen Straßen zum Einsatz zu bringen. In der Synopsis zu „Tesla Files“ heißt es: „Um Elon Musk heute zu verstehen, müssen wir das ,Elon Musk System‘ untersuchen – wie er Ideen verkündet, sie ausführt und wie er unerbittlich technologische Lösungen vorantreibt, oft auf Kosten der Wahrheit und oft auf dem Rücken von anderen Menschen“.
„Tesla Files“ wird in Zusammenarbeit mit einem öffentlich-rechtlichen Sender aus Deutschland und einem Streamer produziert. Wer das ist, darüber herrscht noch Schweigen.
Das CPH: DOX 2025 läuft noch bis 30. März.