Mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ bringt Warner Bros. am 29. Januar 2026 die nächste Verfilmung nach einem Bestseller von Joachim Meyerhoff in die Kinos. Für die Regie und Drehbuchadaption zeichnet der erfolgreiche Filmemacher Simon Verhoeven verantwortlich. Als erstes Marketingmaterial gibt es jetzt ein Artwork und den Titelschriftzug.
Mit der Veröffentlichung eines ersten Plakats und des Titelschriftzugs wirft der Hamburger Major Warner Bros. schön langsam die Marketingmaschinerie für „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ an. Kinostart der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Joachim Meyerhoff ist am 29. Januar 2026. Für Adaption und Regie zeichnet Erfolgsfilmemacher Simon Verhoeven verantwortlich, für den das Projekt eine Herzensangelegenheit ist. Die Produktion liegt federführend in Händen der Edelschmiede Komplizen Film (Janine Jackowski, Jonas Dornach, Maren Ade), die bereits „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ (Regie: Sonja Heiss) produziert haben, ebenfalls eine Meyerhoff-Verfilmung. Warner Bros. Film Productions Germany produziert ebenfalls.
In „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ versammelt Verhoeven ein illustres Ensemble vor der Kamera mit Bruno Alexander, seiner Mutter Senta Berger und Michael Wittenborn in den Hauptrollen. In weiteren Rollen spielen Katharina Stark, Laura Tonke, Devid Striesow, Anne Ratte Polle, Friedrich von Thun, Tom Schilling, Johann von Bülow, Moritz Treuenfels, Karoline Herfurth, Victoria Trauttmansdorff, Michael A. Grimm, Maeve Metelka, Dana Herfurth, Max Wolter, Benedikt Kalcher, Momo Beier, Mouataz Alshaltouh und Frida Lang.
In der Geschichte wird Joachim (Bruno Alexander) mit Anfang 20 unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge und Hermann (Senta Berger, Michael Wittenborn). Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, meist alkoholgetränkten Ritualen seiner Großeltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt.
Koproduzent des Films ist Hellinger / Doll Filmproduktion. Gefördert hat FilmFernsehFonds Bayern (FFF), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Filmförderungsanstalt (FFA) sowie der Film- und Medienstiftung NRW. Den Weltvertrieb hat Beta Cinema übernommen.