Nach den beiden „Scooby-Doo“-Filmen geht Warner Bros. mit „The Jetsons“ eine weitere Realverfilmung einer Zeichentrickserie aus dem Hause Hanna-Barbera Productions an.

Colin Trevorrow soll für Warner Bros. eine Realverfilmung der 1960er-Zeichentrickserie „The Jetsons“ mit Jim Carrey in der Hauptrolle inszenieren und dazu zusammen mit Joe Epstein auch das Drehbuch schreiben. Das berichten US-Branchenmedien.
Protagonist der Serie ist George Jetson, leicht tollpatschiger und einfältiger Familienvater, der zu unüberlegtem Handeln neigt, dem das Wohl seiner Frau Jane und seiner Kinder Judy und Elroy aber über alles geht. Jane ist hauptsächlich damit beschäftigt, ihrem Mann zur Seite zu stehen und sich um ihre Aussehen zu kümmern. Zeit dazu hat sie genug, denn der Roboter Rosie nimmt ihr die komplette Hausarbeit ab. Tochter Judy hält sich selbst für das beliebteste Mädchen an ihrer Schule und den großen Jungenschwarm, während Sohn Elroy, ein begeisterter Tüftler, immer wieder neue Sachen erfindet, darunter auch mithilfe seines Vaters den einen oder anderen Roboter.
Weitere Informationen zu dem Projekt liegen nicht vor.
Mit „Scooby-Doo“ im Jahr 2002 und dem Sequel „Scooby Doo 2 – Die Monster sind los“ zwei Jahre später hat Warner bereits eine Zeichentrickserie aus dem Hause Hanna-Barbera Productions als Realverfilmungen realisiert; sie spielten weltweit 275 Mio. Dollar und 181 Mio. Dollar ein.