Steve Mosko ist als CEO der Produktionsfirma von Filmen wie „Joker“ und der „Matrix“-Trilogie zurückgetreten.

Steve Mosko ist als CEO von Villiage Roadshow Entertainment, Produktionsfirma von Filmen wie „Joker“ oder der „Matrix“-Trilogie, zurückgetreten. Das berichten US-Branchenmedien. Eine Stellungnahme Moskos dazu gibt es nicht.
Mosko hatte diesen Posten des CEO bei Village Roadshow Entertainment 2018 übernommen. Zuvor war er 24 Jahre lang für Sony Pictures Entertainment tätig gewesen, wo er 16 Jahre lang das weltweite TV-Geschäft leitete.
Seit vergangenem Herbst befindet sich das mehrheitlich zu Vine Investment gehörende Unternehmen in einer finanziellen Schieflage im Zuge derer die Autorengewerkschaft WGA wegen ausbleibender Zahlungen Sanktionen gegen das Unternehmen angekündigt hatte.