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„Sep Ruf – Architekt der Moderne“ feiert Deutschlandpremiere


Zwei Tage vor seinem morgigen Kinostart feierte Johann Betz‘ Dokumentarfilm über einen der wichtigsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts gestern in München seine Deutschlandpremiere.

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Bei der Deutschlandpremiere von „Sep Ruf – Architekt der Moderne“ (v.l.n.r.): Silvia Tiedtke (FFF Bayern), Sabine Reeh (BR), Amélie Linder (Alpenrepublik), Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Johann Betz, Christine Haupt (FFF Bayern), Herstellungsleiter Dieter Horres, Ko-Produzent Max Plettau und Xavier Chotard (Alpenrepublik) (Credit: Petra Schönberger)

In seinem Dokumentarfilm „Sep Ruf – Architekt der Moderne“, der gestern im City Kino in München seine Deutschlandpremiere feierte, führt Regisseur Johann Betz das Publikum zu den bedeutendsten Bauwerken eines der wichtigsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts vom Deutschen Pavillon der Expo 1958 in Brüssel, über den Kanzlerbungalow in Bonn, die Neue Maxburg in München bis hin zur Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Ergänzt wird diese visuelle Reise durch Interviews mit Zeitzeugen und Experten. 

„Sep Ruf – Architekt der Moderne“, der von der Drei Wünsche GmbH in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, der German Kral Filmproduktion und Nominal Film produziert und von FFF Bayern, FFA und DFFF gefördert wurde, wird am morgigen 10. Juli von Alpenrepublik in den deutschen Kinos gestartet.