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Im Kasten: „Die Assistentin“ feiert Drehschluss


Jutta Brückner konnte die Dreharbeiten ihres neuen Kinofilms „Die Assistentin“ mit Corinna Harfouch und Carla Juri erfolgreich beenden. X Verleih bringt die Produktion von Coin Film 2026 in die Kinos.

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Am Set von „Die Assistentin“: Produzentin Christine Kiauk, Carla Juri, Jutta Brückner (Buch&Regie), Corinna Harfouch, Daniela Knapp (Kamera), Produzent Herbert Schwering (Credit: Silviu Guiman)

Die Dreharbeiten von Jutta BrücknersDie Assistentin“ sind erfolgreich beendet worden. Das Drama über drei Frauengenerationen kommt 2026 im Verleih von X Verleih (Vertrieb: Warner Bros.) in die Kinos. Die Hauptrollen spielen Corinna Harfouch und Carla Juri. Für die Bildgestaltung der Produktion von Coin Film zeichnet Daniela Knapp verantwortlich. Der Schnitt liegt in Händen von Mona Bräuer, das Szenenbild stammt von Max-Josef Schönborn. Senderpartner ist ZDF/arte, Förderpartner sind Hessen Film und Medien, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt (FFA), Medienboard Berlin-Brandenburg und DFFF.

In „Die Assistentin“ erzählt Jutta Brückner nach eigenem Drehbuch ein Drama über drei Generationen von Frauen: Die renommierte Archäologin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) findet bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Fund – zeitgleich stirbt ihre Mutter (Hildegard Schmahl). Ursula gerät in den Verdacht, selbst in ihren Tod involviert zu sein. Indessen bringt Ursulas neue Assistentin Mel (Carla Juri) alles durcheinander: Sie scheint mehr über Ursulas Vergangenheit zu wissen, als sie preisgibt, und verstrickt Ursula in ein Labyrinth aus Erinnerungen, Trugbildern und Wahrheiten.