Im Vorfeld der Oscarverleihung werden traditionell die Goldenen Himbeeren für die schlechtesten Filmleistungen vergeben, drei davon an S.J. Clarksons „Madame Web“.

Während die Oscars die größte Ehrung sind, die einem Filmschaffenden zuteil werden kann, sind die Goldenen Himbeeren, die traditionell im Vorfeld der Academy Awards verliehen werden, das genaue Gegenteil, gehen sie doch an die schlechtesten Filmleitungen des Jahres.
Drei dieser Preise, die niemand haben will, gingen aktuell an S.J. Clarksons „Madame Web“, der für den schlechtesten Film, das schlechteste Drehbuch (Clarkson, Claire Parker, Matt Sazama, Burk Sharples) und der für die schlechteste Hauptdarstellerin(Dakota Johnson).
Jeweils zwei Goldene Himbeeren wurden an Jerry Seinfelds Komödie „Unfrosted“ (Seinfeld als schlechtester Hauptdarsteller, Amy Schumer als schlechteste Nebendarstellerin), Francis Ford Coppolas „Megalopolis“ – für die schlechteste Regie und den schlechtesten Hauptdarsteller (Jon Voight) – und Todd Phillips‘ „Joker: Folie à Deux“ als schlechtestes Prequel, Remake, Rip-Off oder Sequelsowie Joaquin Phoenix und Lady Gaga als schlechtestes Paar.
Alle „Gewinner“ der Goldenen Himbeeren im Überblick