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Doppel-Jubiläum beim Bundeskongress der kommunalen Kinos


Im Rahmen des 20. Bundeskongresses der kommunalen Kinos, der von 20. bis 23. November in Dresden stattfindet, feiert der Bundesverband kommunale Filmarbeit sein 50-jähriges Bestehen.

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Der Vorstand des Bundesverbands kommunale Filmarbeit (v.l.n.r.): Neriman Bayram, Christiane Schleindl, Janis Kuhnert, Fabian Liebenow und Andreas Heidenreich (Credit: Bundesverband kommunale Filmarbeit)

Unter dem Motto Zusammen•Wachsen: Kinokultur in Ost & West findet von 20. bis 23. November in Dresden der 20. Bundeskongress der kommunalen Kinos statt. Das teilt der Bundesverband kommunale Filmarbeit, der auf dem Kongress am Abend des 22. November sein 50-jähriges Bestehen feiert, heute mit.

Den Auftakt des Kongresses bildet am 20. November eine Publikumsveranstaltung im Kino im Kasten an der TU Dresden, bei der der Filmklassiker „Casablanca“ zu sehen sein wird.

Zur offiziellen Eröffnung des Kongresses findet am Abend des 21. November im Lignerschloss ein Panel zu Perspektiven der ostdeutschen Kinolandschaft statt, an dem Fabian Liebenow (Filmland MV, Vorstand des Bundesverbands kommunale Filmarbeit), Sylke Gottlebe (Clubkino Lingnerschloss Dresden) , Franziska Winter (Kommunales Kino mon ami Weimar) und Cornelia Klauss(ehemalige Kinobetreiberin und ehemalige medienpolitische Sprecherin des Bundesverbands kommunale Filmarbeit) teilnehmen.

Im Anschluss daran stellen sich vier Initiativen aus ostdeutschen Bundesländern vor.

Den Abschluss des Freitagabend bilden ein Come Together und die die Deutschlandpremiere der Kurzfilmrolle mit den aktuellen Gewinnern des Deutschen Kurzfilmpreises.

Am 22. November stehen vor der Jubiläumsfeier des Bundesverband kommunale Filmarbeit zahlreiche Workshops auf dem Programm des Kongresses, die das Kongressmotto Zusammen•Wachsen: Kinokultur in Ost & West „unter kinopolitischen Gesichtspunkten praktisch bearbeiten“, wie es in einer Mitteilung des Verbands heißt.

Am 23. November wird in einem Debattierclub über die gesellschaftliche Bedeutung kultureller Kinoarbeit diskutiert, bevor ein Filmprogramm, das sich aus aktuellen sowie DEFA-Animationsfilmen zusammensetzt, den Kongress abschließt.

Andreas Heidenreich, Erster Vorsitzender des Bundesverband kommunale Filmarbeit, betont: „Der Bundeskongress hat in diesem Jahr ein enorm wichtiges Thema für uns und die gesamte Branche. Wir wollen auf Augenhöhe debattieren und voneinander lernen. Mehr denn je brauchen wir Kinos als Orte gelebter Demokratie in Ost und West. Diese Aufgabe nehmen wir ernst.“

Das Programm des Bundeskongresses der kommunalen Kinos