Das seit 2012 bestehende lose Netzwerk von Unikinos wurde jetzt in eine feste AG überführt.

Der Bundesverband kommunale Filmarbeit (BkF) hat die AG Unikinos gegründet. Aktuell gehören der AG 16 freie Hochschulkinos an, die größtenteils bereits BkF-Mitglieder sind. Wie der Verband heute mitteilt, sind Unikinos bereits seit 2012 lose im BkF vernetzt; dieses lose Netzwerk wurde jetzt in eine feste AG mit regelmäßigen Treffen überführt, deren Ziel neben der Vernetzung auch die Nachwuchsarbeit und der Wissenstransfer ist. Mit der Gründung der AG Unikinos stärkt der BkF nach eigenen Angaben sein Vorhaben, „wichtigster Ansprechpartner und Interessensvertreter dieser Kinoform zu sein“.
Wie der Verband betont, betreiben die in der AG Unikinos versammelten Hochschulkinos an ihrem jeweiligen Standort „ehrenamtlich und mit großem cinephilen Engagement Kino von Studierenden für Studierende“ und leisten damit einen großen Beitrag zur kulturellen Vielfalt an den Hochschulen einerseits und zur studienbegleitenden Ausbildung von Nachwuchs mit cineastischer, technischer und operativer Expertise andererseits.
Die Mitglieder der AG Unikinos:
• Bochum: Studienkreis Film (SKF)
• Darmstadt: Studentischer Filmkreis an der TU Darmstadt e.V.
• Dortmund: Uni-Film-Club
• Dresden: Objektiv e.V. – Kino im Kasten
• Frankfurt/Main: pupille e.V. – Kino in der Uni
• Freiburg: Akademischer Filmclub an der Uni Freiburg e.(AKA)
• Karlsruhe (HfG): Kino im Blauen Salon
• Karlsruhe (KIT): Akademischer Filmkreis Karlsruhe e.V. (AFK)
• Mainz: Muschelkino – FILMZ e.V.
• München (TU): der tu film – Filmclub an der Technischen Universität München e.V.
• Oldenburg: Unikino Gegenlicht c/o AStA
• Osnabrück: Initiative Unifilm im AStA der Universität Osnabrück
• Paderborn: Programmkino Lichtblick
• Rüsselsheim: Oscar Studi-Kino
• Saarbrücken: Unifilm-Projekt des AStA der Universität des Saarlandes
• Trier: cineasta – Kino an der Uni Trier
Weitere Informationen zur AG Unikinos unter www.kommunale-kinos.de.