Schön, wenn man gute Zahlen feiern kann: Als dritte deutsche Produktion in diesem Jahr schafft es „Ein Mädchen namens Willow“, am fünften Wochenende der Auswertung die Marke von 350.000 Tickets zu passieren.

Leicht gemacht wurde es „Ein Mädchen namens Willow“ (hier unsere SPOT-Besprechung; hier unser Interview mit SamFilm, hier unser SPOT-Fragebogen mit Regisseur Mike Marzuk) bisher nicht bei seiner Kinoauswertung: Am Startwochenende wurde die neue Produktion von SamFilm, inszeniert von Mike Marzuk, vom Frühlingswetter ausgebremst, was bei Familientiteln immer besonders stark wiegt. Und auch am vierten WE hatte die Verfilmung der Bestseller von Sabine Bohlmann mit sommerlichen Temperaturen zu kämpfen.
Umso beachtlicher die Beharrlichkeit, die der Film im Verleih von Constantin Film an den Tag legt. Auch am fünften Wochenende hielt er sich in der Top ten und konnte im Vergleich zum Vorwochenende noch einmal zulegen. Am Sonntag knackte „Ein Mädchen namens Willow“ als dritte deutsche Produktion (nach „Die drei ??? und der Karpatenhund“ und „Wunderschöner“) die Marke von 350.000 Tickets und hält nun Kurs auf die 500.000-Besuche-Hürde.