Rainer Bock wird beim 21. Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen am Rhein mit dem Preis für Schauspielkunst ausgezeichnet.

Der in Kiel geborene Schauspieler Rainer Bock wird beim 21. Festival des Deutschen Films, das von 20. August bis 7. September in Ludwigshafen am Rhein stattfindet, mit dem Preis für Schauspielkunst ausgezeichnet, den das Festival an herausragende Persönlichkeiten der Schauspielkunst vergibt.
Festivalintendant Michael Kötz, der bei der Verleihung des Preises am 2. September auch die Laudatio halten wird: „Ein hintergründiges Lächeln, ein hohes Maß an Reflektiertheit und das nicht nur bei schweren, sondern auch bei komödiantischen Rollen zeichnen diesen meisterhaften Schauspieler mit scheinbar unendlich vielen Facetten aus, der zu den ganz Großen im Land gehört.“
Rainer Bock hatte in den vergangenen 20 Jahren in mehr als 120 nationalen und internationalen Filmen vor der Kamera gestanden. 2019 war er für seine Rolle in David Nawraths „Atlas“ mit dem Deutschen Schauspielpreis und dem Günter-Rohrbach-Filmpreis ausgezeichnet worden, 2021 erhielt er den Bayerischen Filmpreis für seine Rollen in Florian Gallenbergers „Der Überläufer“ und „Das Boot“ von Andreas Prochaska, Matthias Glasner und Rick Ostermann.
Im Anschluss an die Preisverleihung wird Christina Tournatzés‘ „Karla“ gezeigt, der am 2. Oktober in den deutschen Kinos startet.