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Feierliche Preisverleihung in Hof


Zu den fünf Filmpreisen, die am 24. Oktober bei den Hofer Filmtagen verliehen wurden, gehörte auch der Bild-Kunst-Förderpreis vom VSK. Die Auszeichnung für das beste Szenenbild ging hier an Thomas Rump für seine Arbeit an „Luisa“. Der Film von Julia Roesler gewann bereits den Förderpreis Neues Deutsches Kino. Mit dem Granit als bester Dokumentarfilm wurde Das Ungesagte“ von Patricia Hector und Lothar Herzog geehrt.

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Preisverleihung bei den 59. Internationalen Hofer Filmtagen (Credit: Hofer Filmtage)

Fünf Filmpreise im Gesamtwert von 17.5000 Euro wurden am 24. Oktober bei den 59. Internationalen Hofer Filmtagen verliehen. 

Der Bild-Kunst-Förderpreis für das beste Kostümbild und das beste Szenenbild, verliehen vom Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild e.V. (VSK), ging an Polina Shpazhnikova für das Kostümbild im Film „Damaged Lemons“ von Ada Naëmi. Und an Thomas Rump für das Szenenbild im Film „Luisa“ von Julia Roesler, die bereits mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino ausgezeichnet wurde. Je 2500 Euro Preisgeld wartet auf die Gewinner. Die Jury setzte sich zusammen aus Juliane Maier (Kostümbildnerin), Noëmi Streber (Kostümbildnerin), Johanna Maul (Szenenbildnerin), Philomena Schmidt (Szenenbildnerin) und Martin Farkas (Kameramann).

Über den mit 7500 Euro dotierten Granit – Hofer Dokumentarfilmpreis freuten sich Patricia Hector und Lothar Herzog für ihren „Das Ungesagte“. Die Jury um Produzentin Katharina Rinderle, Regisseurin Alexandra Sell und Filmkurator Bartholomew Sammut befand: „Die Filmemacher:innen nehmen uns mit auf eine Suche, wie wir sie in dieser Art noch nie gesehen haben. Leise und eindringlich verweben sich die Perspektiven letzter Zeitzeug:innen des NS-Regimes.“

Weitere Gewinner des Abends:

Der Kurzfilm „Naissance d’un feu“ von Archibald Martin wurde mit dem Pharos Shiver Screen Award geehrt, der mit 2500 Euro ausgestattet ist. Beim Hofer Kritiker Preis, der eine Regie- und Produktionsleitung ehrt, gewannen „Plan F“ von Ina Balon (Beste Regie) und „Don’t Let the Sun“ (Beste Produktion: David Fonjallaz und Louis Mataré). Und der Jury-Kurzfilmpreis der Stadt Hof ging an „The Good Woman“ von Masha Mollenhauer. Lobende Erwähnungen erhielten „Ademi“ von Zhamilya Sakhari und „Turtle & Albion“ von Fitore Muzaqi.