Am 18. Mai war das 40. DOK.fest München vor Ort zu Ende gegangen, am vergangenen Sonntag auch die digitale Verlängerung, in deren Rahmen ein Großteil der Festivalfilme noch einmal online zu sehen war. Jetzt wurde abschließend Bilanz gezogen.

Nach einer Zwischenbilanz nach Beendigung des physischen Teils des 40. DOK.fest München vor gut einer Woche wurde jetzt nach dem Ende des DOK.fest@home, in dessen Rahmen bis vergangenen Sonntag ein Großteil der Festivalfilme noch einmal digital zu sehen war, endgültig Bilanz gezogen.
Demnach seien zu den rund 36.000 Besuchern in den Kinos und Sonderspielstätten auf der digitalen Leinwand und in den digitalen Klassenzimmern des DOK.education-Programms noch einmal 19.500 Nutzer hinzugekommen; das DOK.fest München, das letzte unter der Leitung von Daniel Sponsel, habe also insgesamt rund 55.500 Menschen erreicht.
Zum Abschluss des 40. DOK.fest München erklärten Sponsel und Ko-Leiterin Adele Kohout: „Das 40. DOK.fest München war eine inspirierende und bewegende Festivaledition. Das Filmprogramm des Festivals und des Bildungsprogramms DOK.education sowie die Themen der Branchenplattform DOK.forumspiegelten die drängenden, relevanten Themen unserer unruhigen Zeit. Im Zentrum der neuen Programmstruktur standen Reihen wie Nie wieder ist jetzt, Crossing Boundaries oder Reframing History, deren Filme auf unterschiedliche Art für die fundamentalen Werte unserer demokratischen Gesellschaft eintreten. Wir bedanken uns bei allen engagierten Beteiligten für ein denkwürdiges Jubiläum des DOK.fest München und freuen uns jetzt schon auf die 41. Edition.“
Das 41. DOK.fest München findet von 6. bis 24. Mai statt.