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Biberacher Filmfestspiele eröffnen mit„Sternstunde der Mörder“


Am 29. Oktober starten die 47. Biberacher Filmfestspiele. Über 100 Filmschaffende werden persönlich zur Vorstellung ihrer Filme in Biberach erwartet. Eröffnet wird mit dem TV-Event „Sternstunde der Mörder“ von Christopher Schier, das zuvor beim Filmfest Hamburg Weltpremiere feierte. Mit dem Ehrenbiber wird Nastassja Kinski geehrt.

Sternstunde der Mörder
Barbara Gassner, Jeanette Hain, Nicholas Ofczarek und Devid Striesow in „Sternstunde der Mörder“ (Credit: ARD Degeto Film/NDR/Servus TV/HR/Canal+ Austria/Zeitgeist Filmproduktion/EPO-Film/Petro Domenigg)

Die 47. Biberacher Filmfestspiele eröffnen am 29. Oktober mit dem historischen TV-Event „Sternstunde der Mörder“ von Regisseur Christopher Schier. Jeanette Hain, die darin die weibliche Hauptrolle spielt, wird als Ehrengast des Abends erwartet. Die als vierteilige Serie angelegte Verfilmung von Pavel Kohouts berühmten Roman wurde von Zeitgeist Filmproduktion in Koproduktion mit Epo-Film, ARD Degeto Film, NDR, ServusTV und HR in Zusammenarbeit mit Bravado Equity und Česká Televize produziert und auf dem Filmfest Hamburg erstmals einem Publikum vorgestellt. 

Zu weiteren Filmhighlights, die Festivalleiter Douglas Wolfsperger mit seinem Team kuratiert hat, gehören „Der Schimmelreiter“ von Francis Meletzky, die mit Kamerafrau Bella Halben auch in Biberach erwartet wird, „Mother’s Baby“ von Johanna Moder mit Marie Leuenberger, „Sechswochenamt“ von Jacquline Jansen, der beim Filmfest München Weltpremiere hatte und ausgezeichnet wurde, der Max-Ophüls-Hit „Ungeduld des Herzens“ von Laura Cress, „Im Osten was Neues“ von Loraine Blumenthal oder „Gar kein Geld macht auch nicht glücklich“ von Jonas Grosch.

Der Ehrenbiber wird in diesem Jahr Schauspielerin Nastassja Kinski verliehen.