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17. Mittelamerikanisches Filmfestival stellt Programm vor


Zum 17. Mal präsentiert das Mittelamerikanische Filmfestival rund 25 Beiträge aus der lateinamerikanische Filmkunst. Das diesjährige Programm steht im Zeichen der gegenwärtigen weltpolitischen Lage. Als Gastland wird ein Fokus auf Haiti gesetzt.

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Das Plakat zur 17. Ausgabe des Mittelamerikanischen Filmfestivals (Credit: Papaya Media)

Das Metro Kinokulturhaus in Wien wird vom 17. bis 22. November erneut zum Zentrum mittelamerikanischer Filmkunst: In seiner 17. Ausgabe präsentiert das Mittelamerikanische Filmfestival rund 25 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Honduras, Panama und dem diesjährigen Gastland Haiti. Die Veranstaltung, die überwiegend ehrenamtlich organisiert ist, versteht sich als Plattform für Dialog, Sichtbarkeit und Solidarität mit den Kulturen der Region. Thematisch soll in diesem Jahr vor allem die politische Lage und die zunehmenden Grausamkeiten gegen den globalen Süden in den Fokus genommen werden.

Das Programm legt einen deutlichen Fokus auf politische und gesellschaftliche Themen – von Umweltzerstörung über Migration und Repression bis zu feministischen und queeren Perspektiven. Eröffnet wird das Festival mit „Me Dicen el Panzer“ (Panama/Spanien). Der Mittwoch steht traditionell im Zeichen des Gastlands: Haiti wird mit den Dokumentarfilmen „Exiled Inland. Cassures II“ und „Les Âmes Bossales“ gewürdigt.

Am Donnerstag rückt ein vielseitiger Kurzfilmblock Stimmen aus der Region in den Vordergrund. Begleitende Schulvorführungen und Publikumsgespräche sollen die mittelamerikanischen Produktionen den Zuschauer:innen näher bringen.

Das ganze Programm im Überblick finden Sie auf  https://www.centroamerica.at/XVIIMAFF2025/programm.