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Christian Bach dreht neuen „Polizeiruf“ mit Claudia Michelsen


„Die Unerhörten“, so der Arbeitstitel, handelt von einem nächtlichen Übergriff, einem mysteriösen Brand und einem verschwundenen Kind, wie es in der Kurzzusammenfassung des MDR heißt. „Hirngespinster“-Regisseur Bach hat auch das Drehbuch geschrieben.

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Kameramann Namche Okon, Regisseur Christian Bach, Claudia Michelsen und Felix Vörtler (Credit: MDR / 42film / Conny Klein)

Noch bis zum 3. Dezember laufen die Dreharbeiten zum Magedburger „Polizeiruf 110: Die Unerhörten“ (AT), dem bereits 23. Fall mit Claudia Michelsen als Doreen Brasch. Ein Fall, in den die Kriminalhauptkommissarin mehr involviert ist, als ihr lieb sein kann.

Brasch wird nächtens in Magdeburg brutal von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Kurz darauf stirbt ein obdachloser Mann durch ein Feuer. Als wenig später ein Kind mit schwerer Behinderung verschwindet, geraten dieselben Jugendlichen erneut in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei steht unter Druck – die Verdächtigen sind einschlägig vorbestraft, ihre Taten sind dokumentiert, doch die Beweislage ist dünn.

Das Drehbuch für den Krimi stammt von Christian Bach, der auch Regie führt und durch sein Debüt „Hirngespinster“ von 2014 in bester Erinnerung geblieben ist. Bach war auch bereits für zwei Brandenburger „Polizeirufe“, noch mit Maria Simon als Olga Lenski, verantwortlich. In weiteren Rollen wirken Felix Vörtler als Kriminalrat Uwe Lemp, Henning Peker, Christian Erdmann, Loran Alhasan, Raphael Gerome Stojku, Christoph Letkowski, Hannah Ehrlichmann, Kenda Hmeidan, Mudar Ramadan und Axel Wandtke mit. Die Bildgestaltung übernimmt Namche Okon.

Der „Polizeiruf 110“ ist eine Produktion der in Halle/Saale ansässigen 42film im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks für Das Erste. Produzenten sind Eike Goreczka und Christoph Kukula. Ausführende Produzentin ist Iris Kiefer, Producerin Susanna Enk. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Denise Langenhan. Der Film ist voraussichtlich erst 2027 für eine Ausstrahlung vorgesehen.