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Am Freitag, den 25.10. werden wir ab 15.00 Uhr bis ca. 18 Uhr umfangreiche technische Wartungsarbeiten durchführen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Festival • News

Unidentifizierte Unflugobjekte
21 Weltpremieren bei Berlinale Shorts
21 Filme aus 20 Produktionsländern feiern im Rahmen der diesjährigen Berlinale Shorts ihre Weltpremieren.
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Unidentifizierte Unflugobjekte
21 Weltpremieren bei Berlinale Shorts
21 Filme aus 20 Produktionsländern feiern im Rahmen der diesjährigen Berlinale Shorts ihre Weltpremieren.
Max Ophüls Schauspielpreis
Sechs Schauspieltalente im Rennen um Max Ophüls Preis
Beim Filmfestival Max Ophüls Preis werden zwei Preise an Schauspieler im Alter von 18 bis ca. 35 Jahren aus den Filmen der Wettbewerbe Spielfilm und Mittellanger Film vergeben. Jetzt wurden die sechs Nominierten bekannt gegeben.
Sentimental Value
Joachim Trier in Palm Springs für Drehbuch zu „Sentimental Value“ ausgezeichnet
Beim Palm Springs Film Festival ist Joachim Trier für sein Drehbuch zur deutschen Koproduktion „Sentimental Value“ mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet worden. Der FIPRESCI Preis des Festivals für den besten internationalen Film, der schon häufig ein Indikator für die Oscars in dieser Kategorie war, ging Oliver Laxes „Sirāt“.
Truth Ticket Göteborg
Göteborg Film Festival belohnt bestandenen Lügendetektortest mit Freitickets
Das Göteborg Film Festival sorgt erneut mit einem außergewöhnlichen PR-Move für Aufmerksamkeit. Passend zum diesjährigen Leitthema „Wahrheit“ können sich Festivalgäste auf den sprichwörtlichen heißen Stuhl setzen und einen Lügendetektortest absolvieren. Ein bestandener Test wird mit einem kostenlosen Ticket vergütet.
„Postadresse: 2604 Schlöglmühl“
Diagonale beleuchtet österreichischen Dokumentarfilm der 90er Jahre
Die Diagonale hat weitere Programmpunkte verkündet. Das erste filmgeschichtliche Special wirft ein Schlaglicht auf den österreichischen Dokumentarfilm der 1990er Jahre. Beim Film Meeting gehört das Thema alternative Filmfinanzierung zur Agenda.
Petra Volpe
ZFF ehrt Petra Volpe mit Goldenem Auge
Im Rahmen eines Academy-Screenings von „Heldin“ wird Regisseurin Petra Volpe mit dem Goldenen Auge des Zurich Film Festival (ZFF) ausgezeichnet. Die Berlinale-Premiere avancierte 2025 zum Publikumserfolg und schaffte es bis auf die Shortlist der Academy Awards.
Everybody to Kenmure Street
„Everybody to Kenmure Street“ eröffnet Glasgow Film Festival
Der Dokumentarfilm über die Demonstrationen der Bewohner des Glasgower Stadtteils Pollokshields gegen die Abschiebung einiger ihrer Nachbarn im Mai 2021 eröffnet mit seiner UK-Premiere am 25. Februar das Glasgow Film Festival.
Calle Malaga
Drei deutsche Koproduktionen im internationalen Wettbewerb von Göteborg
Das Programm für das von 23. Januar bis 1. Februar stattfindende Göteborg Film Festival ist komplett. Unter den jetzt in den internationalen Wettbewerb eingeladenen 16 Filmen sind auch drei deutsche Koproduktionen.
Michael Sennhauser
Solothurner Filmtage ehren Michael Sennhauser
Der Prix d’honneur der diesjährigen Solothurner Filmtage geht an Filmjournalist Michael Sennhauser. Die 61. Ausgabe des Festivals des Schweizer Films startet am 21. Januar. Sennhauser nimmt seine Auszeichnung am 22. Januar in Empfang.
PrevYou
PrevYou kämpft um Erhalt
Das Berliner Kurzfilmfestival PrevYou startet einen Spendenaufruf, um die für Mai geplante siebte Ausgabe des Festivals realisieren zu können. Wegen fehlender Fördermittel steht die Plattform für Nachwuchsfilmschaffende vor dem Aus.
Karla
„Karla“ für Ingmar Bergman International Debut Award nominiert
Seit 2007 wird beim Göteborg Film Festival der Ingmar Bergman International Debut Award vergeben. Unter den für die vom 23. Januar bis 1. Februar 2026 stattfindende Festivalausgabe nominierten acht Filmen ist auch Christina Tournatzés‘ „Karla“.
„Mein Name ist Bach“ von Dominique de Rivaz (Credit: Solothurner Filmtage)
Solothurner Filmtage ehren Richard Dindo und Jean-Louis Porchet
Die 61. Solothurner Filmtage, die am 21. Januar 2026 starten, widmen den dieses Jahr verstorbenen Schweizer Persönlichkeiten Richard Dindo und Jean-Louis Porchet ihre Hommage und zeigen „Die Erschießung des Landesverräters Ernst S.“ sowie „Mein Name ist Bach“.
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